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Die Irrtümer der Informatik

Die gegenwärtige Informatik arbeitet mit Methoden wie Objektorientierung.

Dieses Vorgehen basiert auf 2 grundlegenden Irrtümern:

  1. Die Einschränkung des Lösungsraumes: Methoden wie Objektorientierung schränken den Lösungsraum ein, indem nur ein Teil aller möglichen Lösungen als "gute" und "saubere" Lösungen zugelassen werden. Objektorientierte Lösungen sind gute Lösungen. Nicht-objektorientierte Lösungen sind schlechte Lösungen.
  2. Die Informatik fügt dem eigentlichen Anwendungszweck weitere Anforderungen hinzu, die nicht direkt den Anwendungszweck betreffen (Erweiterbarkeit, Wiederverwendbarkeit und blablabla). Das bedeutet aber zusätzliche Komplexität und zusätzlichen Aufwand. Die Informatik nimmt an, dass es übergeordnete, über den eigentlichen Anwendungszweck hinausgehende Ziele gibt, die diesen zusätzlichen Aufwand rechtfertigen und diese Annahme ist falsch.
nächstes Kapitel: Zentrale Thesen (Konzepte)